Kanaren Urlaub günstig buchen

Inhaltsverzeichnis

Reisen auf die Kanaren – Ruhe oder Trubel gewünscht?

Die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs und sind zwischen zwei und zwanzig Millionen Jahre alt. Die bei gerade für Last-Minute und Pauschalreisen beliebtesten Kanarischen Inseln sind Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote; die weiteren Hauptinseln heißen La Palma, El Hierro und La Gomera.

Urlaub auf den Kanaren birgt unterschiedliche Formen der Freizeit. Während man auf El Hierro eher einem ruhigeren Urlaub entgegensieht, wird ein Pauschalurlaub auf Gran Canaria, Fuerteventura oder Teneriffa eher durch zahlreiche Aktivitäten geprägt sein. Sportlich aktive Menschen kommen auf Gran Canaria voll auf ihre Kosten: Neben zahlreichen Golfplätzen locken Reitställe und Tennisplätze ebenso wie Wassersportangebote. Gran Canaria ist zudem ein Paradies für Windsurfer. Aber auch auf Teneriffa kann man seinen sportlichen Ambitionen gut nachgehen. Ferner findet man hier Wellness- und Heilbehandlungen. Generell kann man sagen, dass eine Reise auf die Kanaren für jeden Besucher das Passende bereit hält. Wanderfreunde kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Wellnessliebhaber und Menschen, die einfach nur ruhig am Strand liegen wollen.

Wandern auf den Kanaren

Bei Reisen auf die Kanarischen Inseln steht für viele Gäste das während des gesamten Jahres mögliche Wandern im Mittelpunkt, das überwiegend bergige Innere der Inseln bietet aber auch gute Gelegenheiten zum Wandern. Grundsätzlich sehenswert sind auch die Kirchen und Kapellen in nahezu jeder Stadt, die Natur der Inseln wird vornehmlich in Botanischen Gärten übersichtlich vermittelt. Der öffentliche Personennahverkehr ist auf allen Inseln gut ausgebaut, so dass sich im Urlaub alle Ziele auch ohne Leihwagen erreichen lassen.

Sehenswürdigkeiten und Feste auf den kanarischen Inseln

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sorgen für Abwechslung, und das Meer und seine Bewohner animieren zu Beobachtungen, zum Tauchen, Schwimmen und Schnorcheln. Eine einmalig schöne Flora und Fauna ist Labsal für alle Sinne. Und selbstverständlich kommt auf einigen Inseln das Nachtleben auch nicht zu kurz. Zahlreiche traditionelle Feste – wie das „ Bajada de La Virgen de los Reyes“ im Juli auf El Hierro – lassen die Mentalität der Inselbewohner erahnen und laden zum Feiern und Miterleben ein.

Was muss man auf den Kanaren sehen? Das ist sicherlich abhängig vom Alter sowie der Interessenlage der einzelnen Person. Dennoch gibt es einige Must-haves, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Dazu gehört natürlich auch eine Wanderung durch die einmalig schöne Landschaft der verschiedenen Inseln. Auf El Hierro gibt es zahlreiche vulkanische Höhlen, Don Justo beispielsweise ist mehr als 6 Kilometer lang. Taucher finden bei Lanzarote zudem den längsten Unterwasser-Vulkantunnel der Welt.

Ein uralter kanarischer Drachenbaum ist in Icod de los Vinos zu bewundern, einem alten Weinort. La Laguna, die ehemalige Hauptstadt der Insel, bietet wunderschöne Herrensitze und herrschaftliche Paläste.

Wer lieber hoch hinaus möchte, der sollte sich auf den 3.718 Meter hohen Pico del Teide begeben. Hier können Sie wunderbar wandern und die herrlichsten Aussichten genießen. Die historische Altstadt von San Cristóbal de La Laguna auf Teneriffa sowie natürlich Las Palmas sollten selbstverständlich auch Ziel auf einer Reise zu den Kanaren sein. Wenn Sie auf Teneriffa sind, sollten Sie sich selbstverständlich Santa Cruz und die Montana-Schlucht nicht entgehen lassen.Ein weiteres Highlight im Kanaren Urlaub könnten die Feuerberge im Timanfaya-Nationalpark sowie das Höhlen- und Grottensystem Jamenos del Aqua sein. Sand der Sahara finden Sie in der gigantischen Dünenlandschaft auf Gran Canaria. Die Pyramiden von Güímar, die keine richtigen Pyramiden sind, die Basilika von Candelaria mit der Grottenkapelle von Sah Blas aber auch Meeresschildkröten, die Sie mit etwas Glück in den vorgelagerten Riffen beobachten können, sind weitere Sehenswürdigkeiten auf der Reise zu den Kanaren.

Wer einen Last-Minute Urlaub auf die Kanarischen Inseln günstig buchen will, sollte bei der Reiseplanung ein wenig Flexibilität mitbringen. Aber so lassen sich oftmals viele hundert Euro einsparen.

Teneriffa Urlaub – Trauminsel im Atlantik

Die Kanarischen Inseln genießen den Ruf, ein paradiesisches Ganzjahresziel für einen erholsamen Urlaub zu sein. Wer sich für einen Teneriffa Urlaub entscheidet, fliegt auf die größte Kanareninsel. Günstige Pauschalreisen laden zum Baden an den dunklen Sandstränden im Süden der Insel ein und fasziniert Naturliebhaber mit einer üppigen Pflanzenpracht im Norden. Für einen Urlaub auf Teneriffa ist ein Mietwagen die perfekte Reisebegleitung, um die Insel in Ruhe zu entdecken.

Teneriffa ist die größte von allen sieben Kanarischen Inseln. Diese Insel ist wunderschön, und noch dazu ein Urlaubsziel, das man das ganze Jahr über bereisen kann. Teneriffa ist sehr sonnenverwöhnt, und daher auch das ideale Reiseziel für günstige Lastminute Reisen, egal zu welcher Jahreszeit. Teneriffa hat für jeden Urlaubswunsch etwas Passendes zu bieten, im Süden der Insel laden die wunderbaren goldenen Sandstrände zum Entspannen ein, es gibt sehr viele Sportmöglichkeiten, und auch Sehenswertes wie den Teide-Nationalpark mit der unglaublichen Mondlandschaft hat Teneriffa zu bieten. Auf der Vulkaninsel gibt es viele sehr sehenswerte Orte, wunderbare Städte und auch Dörfer sowie auch etliche Attraktionen.

Einen Teneriffa Urlaub kann man zu jeder Jahreszeit günstig buchen, da es sehr viele Reiseangebote gibt.

Das Klima auf Teneriffa

Natürlich muss auch das unvergleichliche Klima erwähnt werden, das sich bei allen Urlaubern einer größten Beliebtheit erfreut und die Insel zu einem Anziehungspunkt macht als Ziel insbesondere für Pauschal- und Lastminute Reisen. Dank des angenehmen Klimas ist auf Teneriffa immer Urlaubssaison. Während des gesamten Jahres liegen die Temperaturen zwischen 18 und 26 Grad Celsius. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel und auch in den Sommermonaten sorgt eine beständige Brise dafür, dass es nicht zu heiß wird. Die Monate Juli, August und September sind mit etwa 29 Grad Celsius am wärmsten. Zwischen Oktober und März ist mit kurzen Regenschauern zu rechnen.

Teneriffa Strandurlaub im Süden

Der Süden Teneriffas ist sonnenverwöhnt, und daher auch einer der beiden Touristenmagnete der Insel. Hier befindet sich Los Cristianos mit dem wunderbaren Jachthafen, das etwas lebhaftere Playa de las Americas, die Costa Adeje und nicht zuletzt El Medano, ein absolutes Paradies für Surfer. Alle diese Orte zeichnen sich aus durch die wunderschönen Strände, dem unglaublichen Sonnenreichtum und auch den vielen Unterhaltungs- und Sportmöglichkeiten.

Teneriffa Urlaub im grünen Norden

Neben dem Süden gibt es auch im grünen Norden ein großes Urlaubszentrum mit Namen Puerto de la Cruz. Allein schon die Lage mitten im grünen Orotavatal ist absolut fantastisch, aber natürlich bietet diese Region noch viel mehr. Sehr schöne Meerwasserschwimmbäder bieten sich dem Gast hier, und natürlich darf auch eine kilometerlange Strandpromenade nicht fehlen. Auch die Altstadt ist hier sehr idyllisch und absolut sehenswert und sollte beim Urlaub auf jeden Fall besucht werden.

Die schönsten Ferienorte auf Teneriffa

Ein Teneriffa Urlaub verspricht unbekümmerte Ferientage in attraktiven Hotelanlagen. Für jeden Geschmack und Geldbeutel lässt sich die ideale Unterkunft finden.  Eine Reise nach Playa de las Amerikas führt in den Inselsüden. Die moderne und sonnenverwöhnte Ferienstadt verfügt über weitläufige Hotelanlagen, Restaurants, urige Tavernen, Cafés, Bars, Nachtklubs und Diskotheken. Herrliche Sandstrände und Badebuchten bieten die besten Bedingungen für jede Art von Wassersport. Pauschalreisen in den Norden von Teneriffa haben häufig Puerto de la Cruz als Ziel. Die Uferpromenade, mit ihren hübschen Geschäften, netten Bars und Cafés ist ein Touristenmagnet und auch die Altstadt und der Hafen ist sehenswert. Familien erleben im “Loro Parque” einen unvergesslichen Urlaubstag. Shows mit Papageien, Delfinen und Seelöwen begeistern das Publikum.

Surfen und Tauchen auf Teneriffa

Die Insel Teneriffa bietet sehr vielfältige Sportmöglichkeiten an, vom Segeln über Surfen und Tauchen ist alles im Angebot. Aber nicht nur Wassersport wird auf Teneriffa groß geschrieben, auch vielfältige Angebote für Golf, Reiten, Squash und Gleitschirmfliegen gibt es. Radfahren und Wandern kann man sehr gut im Anagagebirge, im Teide Nationalpark und auch in der Masca-Schlucht.

Tier- und Freizeitparks auf Teneriffa

Auch für Familien mit Kindern bietet Teneriffa tolle Urlaubsmöglichkeiten, denn es gibt auf Teneriffa mehr als zehn Tier- und Freizeitparks, so dass es auch den Kleinen niemals langweilig werden wird. Sehr beliebt ist der Loro Parque, der unter anderem über eine einmalige Papageiensammlung, ein Delfinarium und einen Haifischtunnel verfügt.

Der Teide Nationalpark auf Teneriffa – ein Besuchermagnet

Teneriffa ist vulkanischen Ursprungs, davon können sich Urlauber im Teide Nationalpark mit eigenen Augen überzeugen. Hier offenbart sich die mehr als 300.000 Jahre alte Mondlandschaft mit ihren Lavafeldern, Vulkanen und Kratern. Mit 3.718 Metern präsentiert sich der Pico del Teide als Spaniens höchster Berg. Wer gut zu Fuß ist, kann den Teide erwandern oder sich mit der Drahtseilbahn nach oben fahren lassen. Hier warten die schönsten Fotomotive als Erinnerung an eine wundervolle Urlaubszeit.

Hauptstadt Santa Cruez de Teneriffa

Die Hauptstadt der Insel heißt Santa Cruez de Teneriffa, als deren Wahrzeichen der Turm der Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción gilt. Die ehemalige Stierkampfarena wird seit dem Verbot des Stierkampfes auf den Kanarischen Inseln als Konzerthalle benutzt. In relativer Nähe zum Stadtzentrum gelegen ist das Fischerdorf San Andrés. Zwischen Santa Cruez und La Laguna verkehrt als bislang einziges Schienen-Verkehrsmittel auf den Kanaren eine moderne Straßenbahn. La Laguna ist sowohl Bischofs- als auch Universitätsstadt, die Kathedrale gehört neben zahlreichen größeren Bürgerhäusern zu den schönsten Sehenswürdigkeiten.

Weitere Reiseziele auf den Kanaren

El Hierro Urlaub – Reise auf die westlichste Insel der Kanaren

El Hierro, die kleinste und zugleich westlichste Insel der Kanarischen befindet sich im Atlantischen Ozean und gehört zu Spanien, obwohl es weit über 1.000 Kilometer vom dortigen Festland entfernt ist. Neben einer sehr abwechslungsreichen Landschaft hat El Hierro zahlreiche idyllische Bergdörfer zu bieten. Die Hauptstadt Valverde liegt im Nordosten der Insel. Im Jahr 2000 wurde El Hierro zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt. Die Insel hat sich seither dem Umweltschutz verschrieben und möchte sich bis 2011 als erste Insel der Welt verstanden wissen, die lediglich durch erneuerbare Energien versorgt wird. Möchte man einen Urlaub auf El Hierro billig buchen, so sollte man enweder per Last Minute buchen oder die Frühbucher Option nutzen.

El Hierro hat Landschaften von traumhafter Anmut

Auch El Hierro ist – wie alle Kanarischen Inseln – vulkanischen Ursprungs, dem es größtenteils ihre unverwechselbare Landschaftsform zu verdanken hat. Die Insel ist eine Insel voller Schönheiten aber auch Gegensätzen. So findet der Urlauber auf El Hierro  beispielsweise neben üppiger subtropischer Vegetation, zahlreiche Obstplantagen – vor allem im Tal El Golfo im Nordwesten – sowie weite Lorbeer- und Pinienwälder im Zentrum, aber auch bizarre, schroffe Lavaformationen, ein landwirtschaftlich genutztes Hochplateau sowie extrem steil abfallende Küsten vor. Es existiert lediglich ein einziger Sandstrand auf El Hierro, der Playa del Verodal an der Westküste, der wegen der starken und gefährlichen Brandung zumeist nur zum Sonnenbaden genutzt wird. El Hierro kann keinen Fluss oder größeren Bach sein Eigen nennen, lediglich ein paar unbedeutende Quellen gilt es zu entdecken.

Die Höhlen der Guanchen auf El Hierro

Auf El Hierro existieren zahlreiche Höhlen, die bereits von den Ureinwohnern der Kanaren, den Guanchen, als Grabstätten oder Behausungen genutzt wurden. Cueva de Don Justo, die größte Höhle – im Süden der Insel gelegen -, zeichnet sich durch ein weit verzweigtes System von Lavatunneln aus.

Sehenswürdigkeiten auf El Hierro

Bizarre Baumformen – Sabinas – findet man vor allem im äußersten Westen der Insel. Sie zeugen vom einstigen Bestand eines weiten Wacholderwaldes. In einem  El Hierro Urlaub  sollte man keineswegs versäumen, die zahlreichen Aussichtspunkte der Insel, die Miradores, aufzusuchen, um das einmalige Panorama zu genießen. Erwähnenswert sind der Mirador de Las Playas im Osten sowie der Mirador de la Pena, wo ein von einem namhaften Künstler entworfenes Restaurant zu finden ist. Weitere Sehenswürdigkeiten in einem Urlaub auf El Hierro sind die Felsgravuren Los Letreros sowie der Leuchtturm Faro de Orchilla am einstigen Nullmeridian. Auch die Strecke durch das Bergmassiv am Kap Bonanza, welche durch lange Tunnel führt, sollte man unbedingt in Angriff nehmen. Belohnt wird man mit einem malerischen Blick auf die Bucht von Las Playas. Auf El Hierro befinden sich viele malerische Dörfchen, eines davon ist Frontera am Eingang zum El-Golfo-Tals. In Valverde, dem Hauptort, sollte man sich unbedingt den ältesten Kirchenbau der Insel, die Kapelle Ermita de Santiago, das Rathaus sowie die geschichtsträchtige dreischiffige Hauptkirche ansehen. Hier befindet sich zudem das Archäologische Museum.

Strände auf El Hierro

Wer Urlaub auf El Hierro macht, der wird sich sicherlich nicht auf einen typischen Badeurlaub einstellen, denn Badestrände im herkömmlichen Sinne gibt es so gut wie gar nicht. Dennoch findet man einige Stellen, die zum Baden geeignet sind, wie beispielsweise Tacoron bei La Restinga, wo zahlreiche Grotten und Schluchten sowie die reiche Unterwasserwelt einen Tauchgang zu einem unvergessenen Erlebnis machen. La Restinga selber ist ein ehemaliges Fischerdörfchen, was sich trotz Tourismus seinen Charme bewahrt hat. An der südwestlichen Seite El Hierros befindet sich zudem ein sehr beliebtes Tauchgebiet – das Mar de las Calmas. El Hierro ist ein Eldorado für Freunde der Natur. Neben dem Tauchen und Schnorcheln sind Wandern und Mountainbiken die meist ausgeübten Aktivitäten in einem El Hierro Urlaub.

Ferienwohnungen und Hotels auf El Hierro günstig buchen

Wer nach El Hierro reist, der erwartet Natur und Ruhe sowie Besinnlichkeit. All dieses kann der Urlauber hier finden. Dabei ist es gleichgültig, ob er sich für eines der eher kleinen Hotels auf El Hierro oder aber für die gemütlichen Pensionen sowie Ferienwohnungen entscheidet, es erwartet ihn stets eine Unterkunft mit besonderer Atmosphäre. Eine Ferienwohnung von privat kann man auf El Hierro auch besonders günstig buchen. Das Hotel in Las Puntas war übrigens einst das weltweit kleinste Hotel.

Fuerteventura Urlaub – ideal für Wind- und Kitesurfer

Die spanische Insel Fuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln und liegt im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer vom marokkanischen Festland entfernt. Wie die meisten Inseln der Kanaren ist auch Fuerteventura vulkanischen Ursprungs. Mit 807 Metern ist der Pico de Jandía die höchste Erhebung der Insel. Die Nähe zu Nordafrika wird besonders im Nordosten der Insel anschaulich, denn hier befinden sich im Parque Natural de Corralejo so genannte Wanderdünen. Aufgrund der langen, goldgelben, oft einsamen Sandstrände und dem fast ganzjährig ausgeglichenem Klima ist Fuerteventura als Urlaubsziel sehr beliebt. Ein Urlaub im Rahmen einer Lastminute Reise ist empfehlenswert.

Fuerteventura ist ein ideales Ziel für Surf-Reisen, da sowohl für das Wellenreiten als auch für das Wind- und Kitesurfen ideale Bedingungen bestehen. Während die Ostküste mit breiten Sandstränden gut für den Badeurlaub geeignet ist, stellt die Steil- und Felsküste an der Westküste ein Wanderparadies dar. Naturliebhaber schätzen Last-Minute-Reisen in das Innere der Insel, deren Berglandschaft hervorragende Wandermöglichkeiten bietet. Für weitere Ausflüge bietet sich das Ausleihen eines Fahrrades an.

Die Insel Fuerteventura überzeugt vor allem durch ihre beeindruckende Landschaft und die langen Strände mit weißem Sand. Neben den Naturschönheiten, die sich über die gut ausgebauten Wanderwege auf der ganzen Insel erkunden lassen, gibt es aber noch mehr Sehenswürdigkeiten, die bei einer Reise einen Ausflug wert sind.

Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura

Fuerteventura bietet eine karge, einsame, wüstenähnliche Landschaft. Sie wird daher auch „Die stille Insel“ genannt. Sehenswert ist sicherlich der Dünenpark nahe Corralejo. In La Lajita ist der Oasis-Park ein Besuch wert. In dem Zoo finden Tier-Shows statt. Interessierte Besucher können eine Kamel-Safari unternehmen. Außerdem gibt es dort einen Botanischen Garten. In Tefia, im nordwestlichen Inselinnern, befindet sich das Ecomuseo de Algocida, eine Art Freilichtmuseum. Hier wurden in den letzten Jahren zahlreiche Bauernhöfe saniert und restauriert. Heute wird dort die Lebensweise der Inselbewohner vor der Entwicklung des Tourismus anschaulich dargestellt. Es gibt auch einen heiligen Berg auf Fuerteventura. Es ist der La Montaña Tindaya im Municipo Tindaya. Vor einiger Zeit fand man dort Überreste der Ureinwohner. Windmühlenfans kommen auf der Insel auf ihre Kosten, denn ihre Zahl ist groß. Früher dienten sie der Getreideverarbeitung und der Herstellung von Gofio. In den letzten Jahren wurden viele historische Windmühlen restauriert. Die im Museumsbetrieb befindlichen zeigen den Besuchern die Herstellung von Gofio, der typisch kanarischen Nationalspeise. Das wasserreichste Tal der Insel ist Vega Rio Palmas. Auf terrassierten Feldern wachsen Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Getreide. Einen schönen Blick auf dieses Tal hat man von Pajara aus.

Interessante Orte auf Fuerteventura

Antigua war ehemals eine reiche Stadt, davon zeugen heute noch viele alte Herrenhäuser. El Molino de Antigua ist eine sehenswertes Freilichtmuseum und Kunsthandwerkszentrum. In der Inselhauptstadt Puerto del Rosario wurden in letzter Zeit viele historische Gebäude restauriert. Sehenswert ist auch die Meerespromenade Avenida de los Reyes de España. Unweit des quirligen Ortes Jandia liegt das ruhige ehemalige Fischerdorf Morro Jable. Hektisch wird es nur, wenn die Fährschiffe von und nach Gran Canaria aus- oder einlaufen. Dann sollte man sich in das ansehnliche Kneipenviertel zurückziehen, das mit mehreren Bars und hervorragenden Restaurants aufwartet. Der Ort Lajares ist schon von weitem durch seine beiden hübschen Windmühlen erkennbar. In dem kleinen Ort gibt es eine Kunsthandwerksschule mit einem Souvenirladen. Feinste Stickereien fertigen die Frauen in der Escuela de Artesania Canaria an. Von Corralejo aus kann man mit der Fähre die Inseln Lanzarote und Lobos anfahren. Der Ort verfügt über eine ansehnliche Strandpromenade mit einigen guten Restaurants. Im März findet hier der Karnival statt. Dieses Ereignis kann man auch über eine Lastminute Reise buchen.

Sotavento – das Surfer- und Seglerparadies auf Fuerteventura

Eine Reise auf die Insel lohnt vor allem wegen der vielen weitläufigen Strände und den zahllosen Wassersportmöglichkeiten. Manche Strände sind kilometer lang und oft recht einsam. Ein erholsamer Urlaub ist hier garantiert. Im Südwesten der Insel befindet sich der zehn Kilometer lange Strand Playa de Cofete. Bei Ebbe kann man an diesem Strand hervorragend wandern. Das Baden ist hier allerdings wegen der Strömungen sehr gefährlich. Fast 30 Kilometer lang ist der Sandtstrand Playas de Sotavento. Neben Wanderdünen und wattähnlichen Strandabschnitten ist an diesem Strand auch FKK möglich. Darüber hinaus gilt Sotavento als Surfer- und Seglerparadies. An der Playa de Garcey kann man das Wrack des ehemaligen Kreuzfahrtschiffes „American Star“ besichtigen, das dort einsam auf dem Strand vor sich hin rostet. Schöne Sonnenuntergänge erleben die Urlauber an der Playa de Cotillo. Der Strand gilt als Geheimtipp für Surfer. Ein besonders einsamer Strand für Wanderer ist der Plya de Barlovento, der über die Berge nur zu Fuß erreichbar ist.

Die Villa Winter auf Fuerteventura

Mitten auf Jandia, einer Halbinsel von Fuerteventura, steht die Villa Winter. Das imposante Gebäude sollte bei einer Fuerteventura Pauschalreise auf die Insel auf jeden Fall besucht werden. Sie wurde Mitte des 20. Jahrhunderts erbaut und nach Gustav Winter benannt, einem deutschen Einwanderer, der viele Projekte auf der Insel unterstützte. Wozu die Villa Winter diente, ist jedoch bis heute unklar. Erzählungen zufolge zogen sich in das Gebäude zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges Nazibekanntheiten zurück.

Das Wrack der American Star

1994 kam es vor der Küste von Fuerteventura zu einem Sturm, bei dem die American Star auf den Grund des Meeres sank. Das Schiff kam jedoch wieder an die Oberfläche und liegt nun vor dem Strand Playa de la Solapa. Es ist etwa 100 Meter von der Küste von Fuerteventura entfernt und kann vom Strand aus betrachtet werden. Bei einigen Pauschalreisen werden Ausflüge zum Playa de la Solapa angeboten.

Die Wanderdünen von Corralejo

Ein Urlaub auf Fuerteventura ist erst nach einer Reise zu den Wanderdünen komplett. Corralejo liegt im Norden von Fuerteventura und zieht nicht nur Naturinteressierte, sondern vor allem auch Sportler an. Die Wanderdünen sind prädestiniert als Ausgangspunkt für Wassersportler. Besonders eindrucksvoll ist auch der Farbwechsel des Dünensandes, der von dunklem Gelb bis hin zu Weiß reicht. Corralejo ist zeitgleich der Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Wüstengimpel und Kanarenpieper sind hier ebenso beheimatet wie die Strandwolfsmilch und das Zyperngras.

Reise nach Betancuri – Fuerteventuras ehemalige Hauptstadt

Mitten im Zentrum der Insel liegt die ehemalige Hauptstadt von Fuerteventura. Bis heute finden sich hier gut erhaltene, historische Gebäude wie die Iglesia de Santa Maria oder das alte Franziskanerkloster am Rande der Stadt.

Gran Canaria Urlaub – Insel mit abwechslungsreicher Landschaft

Die fast kreisrunde spanische Insel Gran Canaria gehört zu den Kanarischen Inseln. Sie liegt im Atlantischen Ozean und ist rund 210 Kilometer vom Festland Südmarokkos entfernt. Im Zentrum der vulkanisch geprägten Insel befindet sich der 1949 Meter hohe erlosche Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen von Gran Canaria ist der 1803 Meter hohe Roque Nublo, der Rest eines Stratovulkans. Die Insel verfügt nicht nur über ein abwechslungsreiches Landschaftsbild, auch klimatisch ist sie vielfältig. Tatsächlich besitzt sie 14 Mikroklimazonen. Aufgrund dieser beiden Tatsachen wird Gran Canaria auch als Miniaturkontinent bezeichnet. Trockentäler, so genannte Barrancos, führen vom Bergland bis an die Küste und können sich bei den seltenen Regenfällen mit reißenden Sturzbächen füllen. Regen bringen häufig die Passatwinde aus dem Norden, daher ist der Norden wesentlich feuchter als der Süden der Insel. Die Trockenheit im Süden wird zusätzlich durch die Sahara-Winde verstärkt. Das ganzjährig gemäßigte Klima und die gute touristische Infrastruktur machen Gran Canaria zu einem Urlaubsziel, das man auch im Winter besuchen kann. Lastminute Reisen sind das ganze Jahr über möglich.

Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria

Um die Insel im Urlaub zu erkunden, ist es empfehlenswert einen PKW zu mieten oder mindestens eine Busrundreise über die Insel zu buchen. Besonders reizvoll ist eine Fahrt zum Aldea-Tal, das über eine der schönsten Bergstraßen Gran Canarias zu erreichen ist. Ein Stück lebendige Erdgeschichte kann man am Eingang der Schlucht Venegueta besichtigen. Das Vulkangestein besteht hier aus mehreren Schichten, das in verschiedenen Farben schimmert, von gelb und rot bis türkis. Da das Gestein an die blau bemalten, typisch spanischen, Keramikfliesen erinnert, nennt man es „Los Azulejos“. Sehenswert sind auch die verschiedenen Barrancos der Insel, wie zum Beispiel das fruchtbare Barranco Agaete, das Barranco Coruna mit seinen Höhlenhäusern und Stauseen und das wildromantische Barranco de Laurel mit seinem Lorbeerwald, den Moosen, Farnen und Blumen. Im Bergland Gran Canarias locken Canyons, Palmenhaine, urige Bergdörfer, Stauseen und uralte Wanderwege. Ein weiteres abwechslungsreiches Wandergebiet ist der Pinar de Tamadaba, ein Waldgebiet auf dem Berg Tamadaba. Während des Wanderns gibt es immer wieder schöne Ausblicke auf das Bergland und bei gutem Wetter sogar Sicht auf den Berg Teide der Nachbarinsel Teneriffa.

Sehenswerte Orte auf Gran Canaria

Besichtigen sollte man die kleine, in fruchtbarer Umgebung liegende, Siedlung Acusa, in dessen Nähe man auch viele Höhlenhäuser findet. Gute Shoppingmöglichkeiten gibt es in dem Ort Vecindario. Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft mit Kastanienbäumen, Nussbäumen und Lorbeerbäumen liegt die Gemeinde Valleseco mit zahlreichen Grillplätzen. Im Ort kann man den bekannten Honig Milflores und den kanarischen Honigwein kaufen. Auf dem Gemeindegebiet der historischen Stadt Telde können die Besucher mehrere archaische Steinhäuser, Kultplätze und Wohnhöhlen besichtigen. Das am Vulkankrater Pico de Gáldar liegende Städtchen Santa María de Guía liegt inmitten sehenswerter Naturschutzgebiete und Landschaftsparks. Der Ort Puerto de las Nieves bietet nicht nur einen hübschen Strand mit glasklarem Wasser, sondern auch einen grandiosen Blick auf die Berge der Westküste. Der höchstgelegene Ort der Insel ist Artenara in der Nähe des Vulkankraters Caldera de Tejeda und der Bergmassive Tamadaba und Altavista.

Playa del Inglés – Touristenhochburg Nr. 1

Playa del Inglés ist das beliebteste Reiseziel von Leuten, die eine Pauschalreise bevorzugen. Unzählige Hotels, Appartements und Bungalows reihen sich aneinander. Das Angebot an Restaurants, Cafés und Shoppingmeilen ist groß und vielseitig. In den Nächten geht es in den Vergnügungsvierteln wie z. B. Kasbah richtig zur Sache. Der Strand ist sauber, gepflegt und sorgt für große Freude unter den Wasserratten.

Puerto de Mogán – das Venedig des Südens

Ein beliebtes Ausflugsziel ist Puerto Mogán, das die UNESCO jüngst als Ort mit dem gesündesten Klima weltweit ausgezeichnet hat. Das ehemalige Fischerdorf  ist einer der schönsten Orte auf Gran Canaria. Obwohl sich mittlerweile auch in diesem Ort der Pauschaltourismus entwickelt hat, konnte der ursprüngliche Charme zumindest teilweise erhalten bleiben. Der Bau von Wolkenkratzern wurde in Puerto de Mogán von der Regierung verboten. Zusammen mit den kleinen Gassen bieten die Häuser ein idyllisches Bild, das man sich bei einem Urlaub auf der Insel keinesfalls entgehen lassen sollte.

Palmitos Park – exotische Tier- und Pflanzenarten

Die artenreiche Flora und Fauna ist eine Besonderheit auf Gran Canaria. Der Bekanntheitsgrad der Kanarienvögel ist hierzulande schon seit Jahren ungemein hoch. Im Palmitos Park in der Nähe von Maspalomas kann man einige dieser Vogelarten aus nächster Nähe betrachten und sich eine der unterhaltsamen Papageienshows anschauen. Weitere Höhepunkte sind das Delphinarium sowie das Orchideenhaus, die eine Reise auf die Kanaren ebenfalls zu einer unvergleichlichen Angelegenheit machen.

Die Dünen von Maspalomas – das Wahrzeichen Gran Canarias

Viele Menschen verbinden Gran Canaria in erster Linie mit den Dünen von Maspalomas, die sich inzwischen als eine Art Wahrzeichen der Insel herauskristallisiert haben. Es ist ein herrliches Gefühl, die Schuhe abzulegen, durch den feinen Sand zu laufen und in den Abendstunden den Sonnenuntergang zu beobachten. Ein Urlaub auf Gran Canaria ohne einen Aufenthalt an den Dünen ist unvorstellbar.

Urlaub in Las Palmas

Die Hauptstadt der Insel Gran Canaria ist Las Palmas, deren Altstadt in ihrer Gesamtheit seitens der UNESCO als Kulturerbe anerkannt ist. Schöne Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale sowie das in einem historischen Prachtbau untergebrachte Kolumbus-Museum. Bauten in unterschiedlichen Stilrichtungen sind an der Plaza Espíritu Santu versammelt. Der Hafen der Stadt bietet die bei Urlaubern beliebte Möglichkeit für Tagesausflüge zu Nachbarinseln.

Gran Canaria Reisen – ein Last-Minute Schnäppchen findet sich immer

Die meisten Gäste verbringen ihren Urlaub im trockenen Süden der Insel. Die bekanntesten Ferienorte befinden sich an der Playa de San Augustin, Playa del Inglés und der Playa de Maspalomas. Beliebte Strände sind auch der Playa de Puerto Rico, Playa Amadores, Playa de Anfi del Mar und die Strände des Ortes Las Palmas. Kleine, ruhigere Strände sind der Playa de Meloneras, Playa Pasito Blanco, Playa de Arguineguin, Playa Taurito, Playa Arinaga und der Playa Melenara sowie dessen angrenzende Strände im Gemeindegebiet Telde. Geheimtipps sind der Strand von Ojos de Garza und der Playa Cabrón. Ein bekannter Surfspot ist Aguila Playa. Besonders in den Süden der Insel werden zahlreiche günstige Lastminute Reisen angeboten.

Lanzarote Urlaub – Vulkan- und Feuerberge in prächtigen Farben

Lanzarote ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln. Sie misst in Nord-Südrichtung knapp 60 Kilometer und von Ost nach West etwa 30 Kilometer. Erst im 18.Jahrhundert gewann Lanzarote seine heutige, charakteristische Form. In den Jahren 1730 – 1736 wurden zahlreiche Dörfer auf Lanzarote durch einen der heftigsten Vulkanausbrüche der neueren Zeit dem Erdboden gleichgemacht. Durch die gewaltigen Eruptionen entstanden weite Aschefelder und über 300 sog.” Feuerberge” Dabei wurde die Ebene von Tiagua komplett mit Asche begraben.

Wer einen Urlaub auf Lanzarote bucht, sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Vulkaninsel wenig Grün bietet. Nur im Norden finden sich Sträucher, Gräser, Moose und Flechten. In Haria gibt es Palmen, weshalb das Tal, in welchem das Dorf liegt, das „Tal der 1000 Palmen“ genannt wird.

Eine Reise nach Lanzarote dauert von einem deutschen Flughafen aus gerade einmal fünf Stunden. Hier bekommt jeder Feriengast das, wonach er sucht. Familien mit Kindern können an den langen Sandstränden planschen, Sandburgen bauen und faulenzen. Wassersportler finden aufgrund der idealen Windbedingungen ein Paradies zum Surfen, während Naturliebhaber und Wanderfreunde die bizarren Mondlandschaften auf Schusters Rappen entdecken. Das abwechslungsreiche Freizeitangebot sorgt Tag und Nacht für einen erlebnisreichen Urlaub.

Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote

Verlieben kann sich der Urlauber während seiner Reise nach Lanzarote trotz aller Kargheit: Spätestens beim Besuch des Timanfaya-Nationalparkes. Die Vulkan- und Feuerberge erscheinen, je nachdem, ob es wolkig oder sonnig ist, in unterschiedlichen Farbtönen. Auf einer Bus- oder Autotour kann sich der Tourist dieses wunderbare Schauspiel anschauen. Die Erdoberfläche ist hier teilweise noch mehrere hundert Grad heiß, was den Besuchern gern demonstriert wird. Der Parque Nacional de Timanfaya liegt im Westen der Insel und 1974 wurden 25% des Gebiets zum Nationalpark erklärt. Die Fläche ist grösstenteils mit Lava bedeckt. Bereits vor rund 16 Mio Jahren entstand das ursprüngliche Lanzarote, als ein Vulkan Lava bis über die Meeresoberfläche hinaus aufhäufte.

Im Centro de Visitantes, dem Besucherzentrum des Nationalparks erfährt man Wissenswertes über die Vulkanologie anhand von Filmen, Modellen und Schautafeln. Es gibt sogar einen Raum, in dem täuschend echt mit einem grossen Aufgebot en Multimedia eine Eruption nachgestellt wird. Vom Besucherzentrum aus werden geführte Wanderungen offeriert. Wer mit dem Auto unterwegs ist, bezahlt nach der Abzweigung zum Islote de Hilario 8 € und kann über die Ruta de los Volcanes die atemberaubenden Landschaften geniessen. Am Islote de Hilario schliesslich lässt man das Auto stehen und fährt organisiert mit einem Bus weiter hinauf. Die Vulkanroute mit dem Bus dauert ca. eine gute halbe Stunde und man kann sich wunderbar aufs Fotografieren konzentrieren, da der Bus auch etliche Male an besonders spektakulären Stellen anhält.

Klima auf Lanzarote

Auf Lanzarote ist das Wetter durch das atlantische Seeklima ( Golfstrom ) angenehm. Bereits in den Frühlingsmonaten werden mitunter sommerliche Temperaturen erreicht und nicht selten kann es im März schon so warm sein, so dass Touristen im Meer baden. Zu dieser Zeit sind die Strände noch nicht so überfüllt, auch sind die Reisen und natürlich die Lastminute-Reisen dann noch preiswerter.

Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote

Auf Lanzarote gibt es viele weitere Sehenswürdigkeiten. Im Süden, unweit des Ortes Playa Blanca, liegen die Papagayo-Strände, abgerundete Felsformationen, die durch kleine Buchten voneinander getrennt sind, in denen ein stiller Badeplatz zu finden ist. An der schroffen Westküste kann der grüne Kratersee El Golfo bewundert werden, unweit von diesem befindet sich das Weinanbaugebiet La Geria. Der Künstler César Manrique, der auf Lanzarote beheimatet war, schuf einen großen und sehenswerten Kaktusgarten. Seine Kunstwerke sind übrigens auf der gesamten Insel zu sehen, sein Wohnhaus kann in Tahíche besichtigt werden.

Papagayo Strände auf Lanzarote

Ein weiteres Highlight auf Lanzarote sind die Papagayo Strände. Hier findet man wunderbar feinen, goldgelben Sand vor. Die Papagayo Strände liegen ebenfalls in einem Naturschutzgebiet und sind auch bei den Bewohner Lanzarotes ehr beliebt. Leider muss man heute bereits mehrer Euro Maut entrichten, um die schönsten Strände Lanzarotes zu erreichen. An der Playa de Puerto Muelas gibt es einen übrigens einen Campingplatz.

Playa Blanca auf Lanzarote

von der bekannten Playa Blanca auf Lanzarote kann bis zur Nachbarinsel Fuerteventura hinübersehen. Es gibt an der Playa Blanca eine Küstenpromenade, die von vielen Restaurants, Bars, Nachtclubs und Geschäften gesäumt ist. Die berühmte Promenade durchkreuzt auch den Yachthafen Rubicon. Auch hier gibt es jede Menge an Restaurants und Shoppingmöglichkeiten. Wer nach Fuerteventura fahren möchte, findet hier zahlreiche Fährverbindungen nach Corralejo. Für die Überfahrt benötigt man ca. eine halbe Stunde.

Urlaub an der Costa Teguise

Nur zehn Kilometer von der Inselhauptstadt Arrecife entfernt, liegt das Urlaubszentrum Costa Teguise. Auch hier gibt es fantastische Badebuchten, einen attraktiven Ortskern sowie interessante Freizeitangebote für Sonnenanbeter, Wassersportler oder Shoppingfreunde.

Urlaub in Puerto del Carmen

Etliche Hotel- und Appartementanlagen säumen die Uferpromenade in Puerto del Carmen. Die Promenade ist ca. 8 Kilometer lang und “begleitet” die Playa Grande. Die Playa Grande wiederum besteht aus den kleineren Stränden: Der Playa de los Pocillos und der Playa Blanca. Am Ende in Richtung Arrecife befindet sich die Playa Matagorda. Puerto del Carmen kann insgesamt bis zu 30.000 Urlauber beherbergen. An der unmittelbar am Meer liegenden Avenida de las Payas findet das Urlaubstreiben statt. Hier gibt es jede Menge an Shops, Restaurants, Bars, Spielhallen und Supermärkten. Nachts verändert sich die Strandstrasse zur Partymeile.

Wer seinen Urlaub auf Lanzarote nicht in einem Hotel verbringen möchte, der kann eine/s von vielen Ferienwohnungen oder Ferienhäusern mieten. Diese sind am besten mit dem Auto zu erreichen, das sich unter anderem am Flughafen in Arrecife mieten lässt.

La Gomera Urlaub – erholsame Stille pur

La Gomera ist die Zweitkleinste der Kanarischen Inseln im Atlantik, aber die Größte, wenn es um einen erholsamen Urlaub weitab vom Massentourismus geht. In der Hauptstadt San Sebastián ist noch ein Gebäude aus dem 15. Jahrhundert erhalten, als Kolumbus seine Reise in die Neue Welt antrat. Das beliebteste Ziel für einen Urlaub auf La Gomera ist jedoch Valle Gran Rey, das einst von Hippies und Aussteigern bevölkert wurde. Hier beginnen nicht nur zahlreiche Wanderrouten der Insel, sondern es gibt auch wunderschöne kleine Strände sowie Bars und eine Diskothek.

Wildromantische Natur auf La Gomera

Eine Reise auf die Insel La Gomera hat jedoch meist die Natur selbst zum Ziel. Durch die verschiedenen Vegetationszonen – verwunschene Wälder über Täler mit Zitrus- und Bananenplantagen bis hin zu schroffen Felslandschaften mit Kakteen – führen unzählige gut ausgeschilderte Wanderwege. La Gomera kann guten Gewissens als Naturidyll bezeichnet werden und bietet Erholungssuchenden eine einzigartige Ruhe inmitten von urtümlichen Landschaften. Bei einer Pauschalreise nach La Gomera sollte unbedingt auch der Tafelberg La Fortaleza besucht werden, auf dem sich eine ehemalige Festung der Guanchen, dem Urvolk der Insel, erhalten hat.

Der Nationalpark Garajonay auf La Gomera

Dieses Naturidyll bewahrt insbesondere der große Nationalpark Garajonay, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt und rund 10 % der Fläche La Gomeras umfasst. Inmitten des größten Lorbeerwalds der Erde, unter zwei Meter hohen Farnen und umgeben von uralten Vulkanschloten fühlt sich der Besucher in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt. Der Nationalpark umfasst auch das zentrale Bergmassiv mit dem höchsten Berg der Insel, dem 1487 Meter hohen Garajonay.

Vulkansandstrände auf La Gomera

Auf La Gomera ist zwar die Natur die Hauptattraktion, doch sie besitzt auch die für die Kanarischen Inseln typischen schwarzen Vulkansandstrände, so dass sich Besucher nach einer langen Wanderung bei einem Bad im Atlantik abkühlen können. Die Stadt Hermigua bietet hierfür ein Meerwasserschwimmbecken, mehrere kleine Naturstrände sind dagegen im beschaulichen Ort Playa Santiago zu finden. Auch eine Bootstour rund um die Insel sollte bei einer Pauschalreise nach La Gomera nicht fehlen. Vor der Stadt Vallehermossos kann die bizarre Felsformation Los Organos bestaunt werden, beim Whalewatching bilden dagegen Wale und Delphine die Hauptattraktion.

La Palma Urlaub – La “Isla Bonita”

Die Einheimischen nennen sie „die schöne Insel“, auf Spanisch „La Isla Bonita“. Und wer einmal seinen Urlaub auf La Palma verbracht hat, der weiß auch ganz genau, warum die Insel diesen Beinamen bekommen hat. Bisher ist La Palma noch recht wenig touristisch erschlossen, und sie ist auch nicht nur die Insel für einen ganz klassischen Strandurlaub. Hier kommen auch alle Naturliebhaber, Wanderer oder auch Individualtouristen ganz auf ihre Kosten, denn die Vegetation und auch die wunderbare Landschaft, die absolut einzigartig ist, ziehen die Urlauber magisch an. Bedingt dadurch, dass La Palma die wohl feuchteste Insel der Kanaren ist, ist sie auch die Insel, die am meisten bewachsen ist. Die teils sehr dichten Wälder haben schon fast einen Urwald-Charakter zu bieten. Auch wenn La Palma nicht die klassische Badeinsel ist, gibt es hier natürlich auch einige Ferienorte, die sehr gut geeignet sind für einen Strandurlaub. Zwar besitzt die Insel eine recht hügelige Küste, aber es gibt sehr viele wunderbare Buchten.

Die schwarzen Strände von La Palma

La Palma ist eine Lavainsel, und daher ist es hier so, dass die wenigen Strände, die es auf der Insel gibt, keinen weißen Sand bieten, sondern schwarzen, und dieser ist auch nicht fein, sondern eher kieselig. Bekannt ist hier der „La Playa Negra“, und dazu gibt es noch ein paar kleinere schwarze Strände. Die meisten Strände findet man hier im Westen von La Palma.

Ferienzentren auf La Palma

Günstige Pauschalreisen führen den Urlauber meistens nach Puerto Naos und auch Los Cancajos. Dies sind die beiden Ferienzentren auf der Insel. Hier wurde extra künstlich der Sand aufgeschüttet. In Puerto Naos befindet sich auch der größte Strand der ganzen Insel, dieser ist hier ganze 600 Meter lang. Der Strand von Los Cancajos ist etwas kürzer, aber mit 400 Metern immer noch sehr beeindruckend. Auch wenn es hier einmal eine etwas stärkere Brandung gibt, kann man dennoch sehr gut baden, denn es gibt einige Wellenbrecher. Sehr beliebt sind hier auch die vielen kleine Buchten, die eine ganz besonders romantische Atmosphäre bieten. Insgesamt gibt es auf La Palma nur recht wenige Ferienorte.

Santa Cruz de La Palma – Besuch in der Inselhauptstadt

Die Inselhauptstadt sollte bei jeder Reise nach La Palma auf dem Urlaubsplan stehen, denn diese Stadt ist ganz besonders sehenswert. Viele Kanarische Bürgerhäuser gibt es zu sehen, die liebevoll restauriert wurden und das Stadtbild nun prägen.

La Palma Individualreisen für Naturliebhaber

Urlaub auf La Palma heißt für jeden Naturliebhaber, die Landschaft zu erkunden, und das ist hier ganz individuell möglich, denn es gibt viele interessante Übernachtungsmöglichkeiten auf der ganzen Insel.